Am Samstag, 2. Mai, werden die Laufschuhe für den 31. WelschLauf – diesmal von Wies nach Ehrenhausen – geschnürt. Mit neuer Achtelmarathon-Distanz, dem WelschWeingutRun und einer noch intensiveren Einbindung des Nachwuchses wird heuer noch mehr Lebendigkeit auf die Strecke gebracht.
Es ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte, getragen von einem herausragenden Miteinander, die der WelschLauf schreibt. „Seit über drei Jahrzehnten verbindet der Lauf zwei Bezirke, zwei Weinbaugebiete und zwei Rebsorten“, betonte Claudia Pronegg-Uhl, die das Event vom Start weg organisatorisch begleitete, bei der Pressekonferenz über den Dächern von Ehrenhausen mit Blick auf das heurige WelschLauf-Ziel.
Neu ist im 31. Jahr vieles. Denn der WelschLauf-Vorstand mit Obm. Wolfgang Fehleisen holte sich junge Köpfe ins Organisationsteam. Gemeinsam mit Claudia Pronegg-Uhl ging man daran, den Lauf mit einer neuen Achtelmarathon-Fun-Distanz (5,3 Kilometer) und dem WelschWeingut-
Run noch breiter aufzustellen und für noch mehr Lebendigkeit auf der Strecke zu sorgen.
Mit Matthias Prumofsky, Direktor der VS Gamlitz, im Team, wird der Fokus auch verstärkt auf die Einbindung des Nachwuchses gelegt, um noch mehr Kinder zu den fünf Welschi-Sparefroh-Läufen, die in fünf Gemeinden angeboten werden, zu bringen.

Der WelschLauf verbindet Sport, Landschaft und Wein auf einzigartige Weise. Er verbindet aber auch die Gemeinden zwischen Wies und Ehrenhausen, die mit Hunderten freiwilligen Helfern, für Labung entlang der Strecke sorgen. „Ohne sie und ihr großartiges Mittun ginge es nicht“, unterstreicht Wolfgang Fehleisen.
Ein Dankeschön sagt man dem AWV Deutschlandsberg, der für den Lauf 20.000 Stück Mehrzweckbecher, im Sinne der Nachhaltigkeit, zur Verfügung stellt.
Das Start-Fest mit Startnummernausgabe wird in diesem Jahr, am Freitag, 1. Mai, ab 16 Uhr in St. Johann gefeiert. Laufanmeldungen und viele weitere Informationen zu Strecken, Distanzen etc. findet man auf: www.welschlauf.com