Die Regionalzeitung der Süd-Weststeiermark - Auflage: 36.300 Stück

Nächste Ausgabe: 7. März 2024

Nicht jedes defekte Elektrogerät ist ein Fall für die Tonne. Vieles lässt sich reparieren. Mit dem Reparaturbonus zahlt sich das nun doppelt aus.

Dem defekten Elektrogerät eine zweite Chance zu geben, macht dank des Reparaturbonus des Bundes nicht nur finanziell Sinn, sondern hilft, aktiv Ressourcen zu schonen und die regionale Wirtschaft zu stärken.

Eine Waschmaschine, die nicht mehr schleudert, eine Kaffeemaschine, die kalt bleibt, oder ein PC, der nicht mehr hochfährt – wenn dringend benötigte Elektrogeräte lahmen, ist das nicht nur ärgerlich, sondern auch mit Kosten verbunden.
Doch nicht immer muss dem ersten Impuls des Wegwerfens Folge geleistet werden. Oft kann mit dem Einsatz von Ersatzteilen Geräten ein zweites Leben geschenkt werden. Um dieses Bewusstsein zu stärken und den Reparatursektor zu stärken, rief das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität und Technologie den Reparaturbonus ins Leben, der sich zu einer echten Erfolgsstory auswuchs.
So hilft der Bonus nicht nur aktiv Kosten zu sparen, sondern er weist den Weg zu einem nachhaltigen Umgang mit wertvollen Ressourcen und stärkt zusätzlich die regionale Wirtschaft.

Genutzt kann der Bonus ausschließlich von Privatpersonen mit Wohnsitz in Österreich werden.
Gefördert werden bis zu 200 Euro für die Reparatur von Elektro- und Elektronikgeräten und/oder bis zu 30 Euro für die Einholung eines Kostenvoranschlags bei teilnehmenden Partnerbetrieben.
Auf www.reparaturbonus.at kann der Bonus schnell und unkompliziert beantragt werden. Innerhalb von drei Wochen lässt er sich dann bei einem Partnerbetrieb bei Bezahlung der Rechnung zur Einlösung bringen.

Reparaturbonuspartner in der Region:

Elektrotechnik Jammernegg in Eibiswald, MaHe Solutions in St. Martin, Elektro Haring in Gleinstätten, Elektrotechnik Wolfgang Hubmann in Eibiswald,
expert Ully in Gleinstätten und die handyShop-Filialen in Deutschlandsberg, Leibnitz (neu in Gralla), Stainz und Wies.