Vielfalt ist bei der Kulturinitiative Kürbis Wies Programm. Im 50. Bestandsjahr darf man sich auf ein hochkarätiges Programm mit Theater, Literatur, Musik und Kunst freuen.
So ein Theater
Am Sonntag, 31. Mai, eröffnet der Kürbis das Theaterjahr mit einer Collage von Karl Posch – aktueller denn je: „Wo die Kanonen blühn“. Dem Archäologen Martin Smith zufolge kannten die Jäger- und Sammler-Gesellschaften keine Kriege. Diese entstanden erst mit Sesshaftigkeit und dem Begriff von Eigentum. Die ausgewählte Lyrik & Prosa sowie Lieder sind ein friedlicher Streit für den Frieden.
Einen Theater-Höhepunkt bildet das Sommertheater in der Schlosstenne Burgstall. Am Spielplan steht von 2. bis 19. Juli das Stück „Frauen sind anders“.
Macht der Worte
Literarisch gibt es am Freitag, 27. März, im Kürbis Wies „Frische Texte:Dialekt heute“ von Daniela Kocmut und Mario Huber zu hören.
Freuen darf man sich bereits auf die Präsentation eines Fußball-
Lesebuchs am Freitag, 15. Mai. In der Edition Kürbis erschienen, trägt es die Handschrift von Wolfgang Kühnelt, Heimo Mürzl und Wolfgang Pollanz.

Die Verantwortlichen von Kürbis Wies bieten Kunst und Kultur für die Menschen in der Region – und weit darüber hinaus. (Foto: Kürbis)
Schwimmbadrauschen
Konzerttechnisch wurde der Auftakt mit dem Schwimmbadrauschen Vol. 5 bereits gemacht. Die 6. Auflage gibt es am Freitag, 30. Oktober, mit Martha und einem Überraschungs-Act.
Pinselstrich
Selbstverständlich wird 2026 auch wieder gemalt. Als Artists in Residence arbeiten Lara Adam (Frühjahr) und Bernadette Leimbauer (Herbst) im Atelier im Schwimmbad. Am Ende ihres Aufenthalts besprechen die Künstlerinnen – am Samstag, 20. Juni, und am Samstag, 10. Oktober, – im Rahmen des Gesprächformats „Am Beckenrand“ bei einem Häferl Kaffee mit Besuchern die entstandenen Arbeiten.
Die Galerie im Pfarrzentrum wird am Samstag, 20. Juni, von Helene Payrhuber bespielt.
Das gesamte Programm sowie Kartenreservierungen:
www.kuerbis.at