Die Regionalzeitung der Süd-Weststeiermark - Auflage: 43.000 Stück

Im Mittelpunkt des Sausaler Weinlands gelegen, ist die Naturparkgemeinde St. Andrä-Höch geprägt von landschaftlicher Schönheit. Neben der Forcierung des sanften Tourismus achtet Bgm. Gerald Aldrian gut darauf, dass St. Andrä-Höch seinen Bewohnern Lebensqualität in allen Bereichen bietet.

 

Wer St. Andrä-Höch erleben möchte, muss mehr tun, als dem Straßenverlauf der L303 zu folgen. Der muss Abbiegen, das auf einer Anhöhe gelegene Ortszentrum erkunden und sich von Hinweistafeln zum weltgrößten Klapotetz, zur weithin höchsten Aussichtswarte und zur malerischen Schmetterlingswiese auf den Demmerkogel leiten lassen.
Inmitten wunderbarer Naturlandschaft werden Ruhe- und Erholungssuchende eingeladen, innezuhalten, den Blick weit über die Region schweifen zu lassen und dem Wald- und Wiesenleben zu lauschen.

Ort des Genusses
Durch die besondere Bodenbeschaffenheit der Ur- und Schieferböden gedeihen hier Trauben von Sortenvielfalt und besonderer Reife bis zu einer Höhe von 640 Metern. Gekeltert von Weinbauern, die ihr Handwerk verstehen, wird dem Genusserlebnis in der Gemeinde viel Raum gegeben. Der Bogen spannt sich von herrlich gelegenen Buschenschankbetrieben über die Spitzengastronomie „Am Pfarrhof“ bis hin zur gut bürgerlichen Küche im Sausalerhof oder dem Panoramahotel & Restaurant Steirerland. Neu präsentiert sich „Wine + Kitchen“, mit dem sich Michael Gerngross einen Lebenstraum erfüllte. Mit viel Herzblut verwandelte der junge Gastronom den Traditionsbuschenschank am Demmerkogel in ein Restaurant, das kulinarische Genüsse mit hauseigenen Weinen verbindet.

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Bgm. Gerald Aldrian ist stolz auf das großartige Miteinander, das hier gelebt wird.

Ort zum Feiern
Weiteres Herzstück der Gemeinde ist der Sausaler Wein & Kulturkeller auf Schloss Harrachegg. „Mit der Neugründung des Tourismusvereins unter Obmann Michael Kremser, soll dieser wieder verstärkt für Feste und Feiern genutzt werden. Weinverkostungen, Hochzeiten, Familien- und Firmenfeiern finden hier ebenso einen passenden Rahmen wie kulturelle Veranstaltungsformate“, forciert Bgm. Gerald Aldrian die Nutzung dieser wunderschönen Kellerräumlichkeiten.

Ort der Lebensqualität
Neben all diesen Besonderheiten, die der Gast hier zu schätzen weiß, legt die Gemeinde besonderes Augenmerk darauf, den 1.700 Einwohnern einen schönen Ort zum Leben zu bieten.
„Mit 2.064 Hektar ist unser Gemeindegebiet weitläufig. Die Instandhaltung der 140 Straßenkilometer stellt einen Schwerpunkt dar. Derzeit wird gerade ein Straßenabschnitt unter dem Klapotetz gerichtet. Jüngst in Höfern abgeschlossen werden, konnte der Wasserleitungsbau, den wir in Kooperation mit der Marktgemeinde Wettmannstätten tätigten, und schon bald werden 25 neue autarke Straßenlaternen in Höch installiert werden“, verweist der Bürgermeister auf laufende Investitionen.
Mit einer Kinderkrippe, einem Kindergarten mit zwei Gruppen und einer vierklassigen Volksschule, ist man im Bildungsbereich für die kleinen Leute gut aufgestellt. Zur Unterstützung von jungen Familien wird natürlich Nachmittagsbetreuung geboten und ein gemeindeeigener Schulbus – ein neuer E-Bus wird gerade angekauft – sorgt für die Abholung und Heimbringung des Nachwuchses.

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Vom Kinderspielplatz über den Klapotetz bis hin zur Demmerkogelwarte – sanfte Naturerlebnisse nehmen in der Gemeinde St. Andrä-Höch einen hohen Stellenwert ein und sorgen für Gästezulauf.

Über die Ferienzeit erneuert wird gerade das Eingangsportal der Volksschule, denn die vorhandenen Bildungseinrichtungen gut in Schuss zu halten, stellt für die Gemeinde eine gerne erfüllte Notwendigkeit dar. 

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Die Bodenplatte des Katastrophenhilfslagers ist fertig. Nun folgt der Hochbau.

„Da bei unserer Wehr ein Lkw für den Katastrophenhilfsdienst stationiert ist, führte um diese räumliche Erweiterung kein Weg vorbei. Da das Lager direkt an den Mehrzwecksaal angebaut wird, wird es auch von diesem künftig mitbenutzt werden, was eine Win-win-Situation darstellt“, achtete Bgm. Gerald Aldrian gemeinsam mit seinem Gemeinderat vom Start weg darauf, Synergien zu nutzen und Unternehmen aus der Region zu beauftragen. Gerade in finanziell herausfordernden Zeiten ist es für Gemeinden besonders wichtig, Förderungen und BZ-Mittel beim Land abzuholen. „Wir sind da recht geschickt“, versteht es der Bürgermeister, gut für sein St. Andrä-Höch das Maximum an Zuwendungen herauszuholen.
Ein großes Dankeschön sagt er auch den Feuerwehrkameraden, die den Bau – als Generalplaner zeichnet sich ZS-Bau verantwortlich – mit viel Eigenleistung beispielgebend unterstützen.

Ort der Geselligkeit
Vieles ist im Kleinen besser. So auch der Zusammenhalt, der in St. Andrä-Höch quer durch alle Vereine gelebt wird. Ob beim Kastanienbraten im Herbst, beim Advent am Demmerkogel oder auch zuletzt bei der Aktiv-Woche für Kinder in der Ferienzeit – die Vereine arbeiten Hand in Hand und sorgen damit für eine weithin spürbare Ortsbelebung.

Grund zum Feiern gab es jüngst auch in Neudorf, wo die Kapellengemeinschaft den Abschluss der Sanierungsarbeiten bei der Dorfkapelle feiern konnte.

Ort des wirtschaftlichen Wachstums
Von viel Lebensqualität geprägt, weiß man in der Gemeinde um den Wert der vielen kleinen Wirtschaftsbetriebe, die die Nahversorgung sichern. „Wir haben ein kleines Geschäft im Ort, das alles für den täglichen Bedarf führt. Direkt an der Landesstraße (gegenüber Silberschneider) wird eine Fläche für betriebliche Ansiedelung aufgeschlossen“, blickt Aldrian der Zukunft für St. Andrä-Höch positiv entgegen. •