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Startschuss für ein zukunftsweisendes Energieprojekt: Jüngst wurde mit einer feierlichen Spatenstichfeier der offizielle Baubeginn für den neuen Standort der Nahwärme St. Stefan ob Stainz gefeiert.

 

Damit setzt die Gemeinde einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger, klimafreundlicher und langfristig gesicherter Wärmeversorgung.
Rupert Stipper jun., Obmann der Nahwärme St. Stefan, konnte zahlreiche Gäste zum Baubeginn begrüßen. Unter ihnen waren Bgm. Stephan Oswald, August Steinbauer, Leiter der Steiermärkischen Sparkasse Stainz, sowie die Planer des neuen Heizhauses, Günther Tippler und Hans Ziegerhofer.

Nahwarme St. Stefan 1

Mit dem neuen Heizwerk wird die Nahwärme St. Stefan technisch auf die kommenden Jahre ausgerichtet. Geplant sind zwei neue Kessel der Firma PMS aus Wolfsberg, ergänzt durch einen Elektrofilter und eine Rauchgaskondensation. Auch die Nutzung der Sonnenenergie spielt künftig eine wichtige Rolle. So werden auf das Dach des Heizhauses Solarkollektoren installiert, die zur Wärmeproduktion beitragen sollen. Zusätzlich wird eine Photovoltaikanlage für die Stromversorgung des Gebäudes errichtet.
Damit vereint der neue Standort moderne Technik mit einem klaren Bekenntnis zur Regionalität, zu Nachhaltigkeit und zum Klimaschutz. Gleichzeitig wird die Anlage eine verlässliche Wärmeversorgung sicherstellen und einen wichtigen Beitrag zur positiven Entwicklung der Gemeinde leisten.

Bgm. Stephan Oswald zur Bedeutung des Projekts: „In Zeiten größter Preisschwankungen und Unsicherheiten bei Gas und Öl ist dieser Bau ein wichtiger und richtiger Schritt für die Energieversorgung unserer Gemeinde.“
Die Bauarbeiten markieren damit nicht nur den Beginn eines neuen Heizwerks, sondern auch einen weiteren Schritt in eine nachhaltige Energiezukunft für St. Stefan.

Die erste Wärmelieferung vom neuen Standort ist für Herbst 2027 vorgesehen. •

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