Von der Weststeiermark ausgehend steht Ki-MAG Deutschlandsberg weltweit an der Spitze bei der Entwicklung und Produktion von Lackdrahtmaschinen. Mit der „Mozart FLAT 8 – 650 L“ setzte man eine neue Benchmark. Präsentiert wurde die Maschine jüngst Geschäftspartnern aus dem internationalen Raum. (Fotos: photoworkers.at)
Seit 2025 Teil der K Industries Gruppe setzt die K industries MAG machines GmbH, unter Führung von Andreas Kremshofer und Philipp Kreuzer, verstärkt neue Maßstäbe in der Entwicklung und Produktion von leistungsstarken und energieeffizienten Lackdrahtmaschinen.
Ki-MAG holte die Welt nach Deutschlandsberg
Weltweit gelten die Maschinen der Mozart-Zero-Generation als die schnellsten, die konstant höchste Beschichtungsqualität liefern. Denn was als biederer Kupferdraht an einem Ende der Maschinen hineinläuft, kommt am anderen Ende als bis zu 30-fach beschichteter Lackdraht heraus. Die Fachmesse „Wire and Tube“ in Düsseldorf nutzte man, um die wichtigsten Geschäftspartner aus dem internationalen Raum – Türkei, China, Italien, Schweden etc. – zum Symposium in die Steiermark zu holen. Höhepunkt des Tages war eine Werksbesichtigung in Deutschlandsberg. Im Zentrum stand dabei die Präsentation der neuen „Mozart FLAT 8 – 650 L“, mit der das weststeirische Unternehmen für Aufsehen in der Branche sorgt. Bringt die Horizontalmaschine doch deutlichen Preisvorteil für Kunden.

GF Andreas Kremshofer, Ki-MAG; Moritz Stöckler, RWTH Aachen Universität; Joshua Fennig, Industrial Specialist, F. I. Consultants; Gsodam Fabian, Siemens Energy Austria; Dr. techn. Klaus Czaputa, Ki-MAG; GF Philipp Kreuzer, Ki-MAG (v. li.)
Von Vietnam bis nach Tschechien, von Spanien bis nach China – Lackdraht, aus in Deutschlandsberg gefertigten Maschinen, bewegt die Welt.
„Lackdraht ist die Grundlage fast aller elektronischen Geräte. Smartphones, Windräder, E-Mobilität – Lackdraht hält die Welt am Laufen“, unterstreicht GF Andreas Kremshofer.
Fokus auf Forschung und Entwicklung
Getragen vom ständigen Bestreben, besser zu werden, technologisch nicht Mitläufer, sondern Vorreiter zu sein, nimmt bei Ki-MAG Forschung und Entwicklung einen besonderen Stellenwert ein. Aktiv gestaltet man die Zukunft im Industrie-Anlagenbau nachhaltig mit.
„Rund ein Drittel unserer 77 Mitarbeiter sind bei uns in Forschung- und Entwicklung tätig. In unserem hauseigenen Innovationszentrum werden unsere Maschinen präsentiert, getestet und optimiert. Seit Jahren unterhalten wir überdies gemeinsame Forschungsprojekte mit der TU Graz“, weiß GF Philipp Kreuzer um die Notwendigkeit der ständigen Weiterentwicklung, um dem Standort in Deutschlandsberg und den bestens ausgebildeten Mitarbeitern Sicherheit zu geben.

Weltweit bestens vernetzt, weiß GF Andreas Kremshofer (Bild unten, li.), was die Technologie-Branche von heute, morgen braucht.

Die Eroberung weltweiter Märkte setzt sich auch im 77. Bestandsjahr fort. Ki-MAG hat global die Zukunft im Blick. •
K industries –
MAG machines GmbH
Wirtschaftspark 44/46
8530 Deutschlandsberg
ki-mag.com