„Eibiswald macht Zukunft“ lautet das Motto von LAbg. Bgm. Andreas Thürschweller. Beim Ehrungsabend wurde in besonderer Weise spürbar, wie das Motto in der Gemeinde seine Umsetzung findet.
Mit einem Video startete der offizielle Teil des Neujahrsempfangs, moderiert von Gregor F. Waltl und Bgm. Andreas Thürschweller. Kurz und knackig zeigte man mittels Bildern, dass Eibiswald es versteht, erfolgreich in die Zukunft zu investieren.
Im Video zu sehen waren u. a. die neue Brücke bei der Volksschule, die für den Hochwasserschutz erneuert wurde, das Rüsthaus Pitschgau-Haselbach, die MSG Hörmsdorf, der Generationenpark und der Turnsaal Eibiswald. Bgm. Thürschweller hob besonders die Verpflichtung zur Nachhaltigkeit hervor und wies im Zuge dessen darauf hin, dass zahlreiche PV-Anlagen installiert wurden.
Zusammenfassend konnte mit Stolz gesagt werden, dass alle Ziele, die im Ausblick 2023 festgehalten wurden, umgesetzt wurden. Dafür spricht das Ortsoberhaupt seinen Dank vor allem an den Gemeinderat aus, denn viele Beschlüsse, die die Zukunft von Eibiswald betrafen, konnten einstimmig gefasst werden.
Eibiswalder-Chronik
Bereits 2023 sprach man gemeindeintern über die Eibiswalder Chronik. Dank Herbert
Blatnik gibt es nun eine nagelneue Chronik, die sich auch intensiv mit der Zeit des
2. Weltkrieges beschäftigt und kein Blatt vor den Mund nimmt.
Zusammen in die Zukunft
Das Ortsoberhaupt betonte die Wichtigkeit der Bürgerbeteiligung. Aus ihr und mit ihr schöpft die Gemeinde Ideen und entwickelt diese. Denn eines ist klar: Nur zusammen kann man so viel erreichen. „Für die erfolgreiche Umsetzung brauchen wir die Vereine, die Wirtschaft, einfach jeden Einzelnen“, mit diesen Worten dankt Bgm. Thürschweller allen Organisatoren und ehrenamtlichen Mithelfern – besonderen Bezug nahm er auch auf die Organisatoren von Veranstaltungen wie etwa dem Koralpenlauf, der Ostereiersuche, Fronleichnam, den Special Olympics, dem Weinlesefest u. v. m.
Abschließend formulierte der Bürgermeister grob die Aufgaben, denen sich die Gemeinde in den kommenden Jahren stellt. Die Ideen entstanden in enger Zusammenarbeit mit den Bürgern, durch die Bürgerbeteiligung.
Konkrete Ziele sind:
- Schaffung von leistbarem Wohnraum
- Ausbau von Betreuungsangeboten
- Hochwasserschutz
- Ausbau des Stauseeareals
- Neubau des Altstoffsammelzentrums
- u. v. m.
„Nur eine Gemeinde mit guter Infrastruktur kann bestehen“, betont Bgm. Thürschweller die Wichtigkeit der Ortskernbelebung.
Ehrungen
Die Frage, warum ein Ehrungsabend veranstaltet wird, beantwortet das Ortsoberhaupt folgendermaßen: „Wir wollen diejenigen ehren, die viel für die Gemeinde getan haben. Vereine, Feuerwehren, aber auch die Wirtschaft, denn durch die Betriebe kommt Geld in die Kassen.“ Geehrt wurden: Sabine Reiterer, Jasmin Holzmann-Kiefer, Herbert Sommer, Helmut Fürpass, Waltraud Aufhauser, Gertrud Gaich, Lotte Reinisch, Berthold Pansi, Franz Golob, Alois Watzlik, Günther Giegerl, Johann Rosmann, Karl Gutschi, Karl Krottmaier, Franz Dobnigg, Vinzenz Kronabitter, Walter Ziegler, Christian Krottmaier und Karl Koch. •