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Im Rahmen der „Kunst.Kultur.Tage schillern – die kulturelle Landpartie“ wurde in der Rondell Gallery die Ausstellung „Non Sapiens“ des Künstlers Clemens Luser eröffnet.

 

Bestens und prominent besucht, startete die Rondell Gallery in Bad Schwanberg, im Rahmen der „Kunst.Kultur.Tage schillern“, in die neue Ausstellungssaison. Die Wahl des künstlerischen Leiters Bruno Wildbach fiel diesmal auf Werke von Clemens Luser, der eigens für die Rondell Gallery eine Ausstellung konzipierte, die sich der Frage „Was ist der Mensch?“ mit surrealer Symbolik und konstituierenden Botschaften annähert.

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Clemens Luser im Gespräch mit Gerald Brettschuh, der ebenso wie viele andere zur Ausstellungseröffnung von „Non Sapiens“ in die Bad Schwanberger Rondell Gallery kam.

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1973 geboren, lebt und arbeitet der gebürtige Pongauer in Wien. Seine Skizzen zur Bildserie Deep Green schuf er im Naturraum. Auf Alu-Dibond-Platten ließ er Farben Strukturen bilden und ergänzte seine Werke mit Textpassagen und geometrischen Zeichnungen, die wohl seinem Brotberuf des Architekten Rechnung tragen. In seinen Werken lässt er die denkbarste Reinheit unberührter Natur bildgewaltig auf das unvernünftige, zerstörerische Handeln des modernen Menschen treffen und schreckt nicht davor zurück, vom eigenen Scheitern zu erzählen.
Denn umrahmt von den Gemälden steht zentral eine zerschellte Büste, die das Gesicht von August Muger trug, bevor sie völlig unbeabsichtigt durch zu schnelle Drehung an Fliehkraft gewann. „Die Menschheitsgeschichte ist eine Geschichte des Scheiterns“, merkte dazu Kurator Roman Grabner an, bevor er auf eine weitere Besonderheit der Schau aufmerksam machte. So sind neueste Arbeiten von Clemens Luser nicht nur für diese Gallery, sondern auch in dieser Gallery entstanden. Diese Ausstellung ist deshalb eng mit dem Prozess ihrer Fertigung verbunden. Besucht werden kann sie noch bis 28. Juni zu folgenden Öffnungszeiten: Sa & So von 14 bis 18 Uhr oder nach telefonischer Terminvereinbarung unter 0676/92 26 248. •

www.rondell-gallery.at

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Dieses Werk des menschlichen Scheiterns – in Anlehnung an die Costa Concordia – wurde von Clemens Luser direkt in der Rondell Gallery speziell für die Ausstellung geschaffen.

Rondell 1GR Johann Pirker, Kurator Roman Grabner, Künstler Clemens Luser, schillern-Vorstand Karl Posch, Künstlerischer Leiter der Gallery Bruno Wildbach und schillern-Obfrau Isabella Holzmann eröffneten die Ausstellung.